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URSULA SIGISMUND
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"Suzanne hielt nicht viel von Museumsbesuchen und ließ sich von Lautrec bereitwillig darin bestärken. Der Louvre? Das ist ein alter Friedhof, sagte er. Den kannst du dir sparen. Ich hoffe, meine Bilder werden dort nie begraben. Und zu seinen Freunden, wenn sie anderer Ansicht waren: Laßt mir Suzanne in Ruh! Die ist nicht auf der Welt, um über Kunst zu schwatzen. Das besorgen andere. Und zu belehren braucht ihr sie auch nicht, die weiß, was sie tut." Ursula Sigismund ist ein faszinierendes Porträt der Malerin Suzanne Valadon und des Montmartre gelungen. Sie schildert das Künstlermilieu der Jahrhundertwende ebenso anschaulich wie die vielen einfachen Leute, die Marktfrauen, die kleinen Gastwirte, Kutscher, Midinetten und Kabarettisten.
SUZANNE VALADON
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IRIS ANNA OTTO
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Die Texte von Iris Anna Otto haben vor allem eine Gewißheit gemeinsam: Der sogenannten Wirklichkeit ist niemals zu trauen.
"Er hat es geträumt, also muß es wahr sein." Diese Redewendung der Irokesen dient der Autorin als Leitmotiv bei ihrer Spurensuche. Iris Anna Otto, promovierte Religionswissenschaftlerin, erhielt 1991 für ihre Satiren den Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis. 1992 wurde ihr der Förderpreis junge Literatur der Stadt Herne zuerkannt, 1994 der Kulturpreis der Stadt Pfungstadt.
SALUTE, AMORE, PESETAS
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GERHARD ZWERENZ![]() |
In Hindas hieß er nur "der Doktor", Gertrude, die Gefährtin der letzten Jahre, nannte ihn "Peter", sie half ihm, sich im Land zurechtzufinden, ihr hinterließ er "seinen letzten Willen".
GUTE WITWEN WEINEN NICHT
...Pressestimmen
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